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Was uns beschäftigt

Teilen macht glücklich!
Daher gibt's hier für dich Lustiges, Schönes und Leckeres (und nicht zuletzt Informatives) aus unserem kleinen Biokosmos.


Für Vielfalt auf und hinter den Tellern

Iniitiert vom Restaurant Horváth und Nobelhart & Schmutzig ist Die Gemeinschaft e.V. ein Netzwerk von handwerklich arbeitenden Gastronom:innen und Landwirt:innen, Bäcker:innen und Käser:innen, Wissenschaftler:innen und Azubis, Kulturschaffende und HändlerInnen, Aktivist:innen und Köch:innen.


Eine Vielfalt an Menschen: Alle eint das Gefühl einer gemeinsamen Verantwortung auf dem Teller. Gemeinschaftlich sollen die kulinarischen Akteur:innen des Landes vereint & eine neue Esskultur erschaffen werden. Echtes Essen soll zelebriert, Lokalitäten geschätzt und erhalten, Handwerk jeder Art geehrt, ein achtsames Miteinander gefördert und Natur in ihrer Wertigkeit allem voranstellt werden.


Wir freuen uns immer besonders über das Interesse an den von uns mitorganisierten Hofbesuchen und es gibt noch viel mehr:
Durch Formate wie Warenrunden, Stammtische und die Gesprächsreihe “Comfort Food” wird zur Tat geschritten mit der Krönung eines jährliches Symposiums.


Apropos Symposium - das ist gerade gestartet und wir freuen uns, dass unsere Mitarbeiter daran teilnehmen!


Wie man zur Stolzen Kuh wird

Anja und Janusz Hradetzky machen auf ihrem Ökohof in Stolzenhagen an der Oder alles ein bisschen anders – wesensgemäß und naturnah eben.

Das Herzstück des kleinen Demeter-Landwirtschaftsbetriebs Stolze Kuh bilden die 40 Milchkühe, die auf den Naturschutzflächen des Nationalparkvereins Unteres Odertal viel Platz zum Weiden und einen abwechslungsreichen Speiseplan aus Schilf, Kräutern und frischem Gras genießen. Als Trainerin für wesensgemäße Tierhaltung weiß Anja genau, worauf es bei einer stressarmen und artgerechten Herdenführung ankommt.


Anstatt die Kälber nach der Geburt von der Mutter zu trennen, trinken die männlichen und weiblichen Kälber eine Woche bei der Mutterkuh, bevor sie für die nächsten Monate jeweils zu zweit an eine Amme gewöhnt werden – anders gesagt: eine Kuh adoptiert neben ihrem eigenen Kalb ein weiteres Kalb, versorgt sie mit Milch und lehrt sie alles, was man als ausgewachsenes Tier so wissen muss: Herdenetikette und wie man eine echte Stolze Kuh wird gehören selbstverständlich dazu. Denn mithilfe der Prinzipien der stressarmen Herdenführung sorgen Trenngitter für einen distanzierten, aber dennoch möglichen Kontakt zwischen Mutter und Kind bis es dann selbstständig auf die Weide zum Gras und Heu fressen geht.

Mit dieser Zaun-an-Zaun Entwöhnung dauert das Absetzen meist nur wenige Tage, der Stress und Trennungsschmerz bleibt den Tieren erspart und die Mutterkühe können weiterhin gemolken werden.


Warum Bananenbrot auch in 2021 genau den Zeitgeist trifft

Was haben afrikanisches Teff- und Kastanienmehl, Gojibeeren und Leinsamen gemeinsam? Richtig, sie sind besonders nährstoffreich, rein pflanzlich und werden als gesunde, glutenfreie Alternativen zu herkömmlichen Backzutaten immer populärer.

Für die kleine Manufaktur Oshione gehören hauseigener Sauerteig, Ur-Getreidesorten und allerlei nährstoffreiche Superfoods zu den Hauptzutaten der köstlichen handgebackenen Zimtschnecken, Bananenbrote und Brötchen. Wer schon mal selbst versucht hat glutenfrei und rein pflanzlich zu backen, weiß, wie schwierig es ist ohne Weizen-Klebereiweiß oder Eiern ein zugleich knuspriges, saftiges und fluffiges Endergebnis zu kreieren, dass nicht nach Verzicht schmeckt. Aureen und ihr Team hingegen zaubern mit ganz viel handwerklichem Geschick und Liebe zum Produkt mehr als nur grandioses Bananenbrot - Wir freuen uns auf viele weitere Produkte im Sortiment!



Landwirtschaft mit U-Bahn-Anschluss

Als Bioland-Betrieb ist die Domäne Dahlem im Berliner Südwesten Teil des Freilichtmuseums für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt - und wahrscheinlich unser regionalster Partner.


Wer in Berlin die Schule besucht hat, kennt das ehemalige Rittergut Domäne Dahlem vor allem als Museum mit Hofschmiede, Erlebnisausstellung und viel Grün ringsherum - weniger als 12 ha Landwirtschaftsbetrieb, der verschiedene moderne und traditionelle Obst- und Gemüsesorten als Mischkulturen anbaut und alte und gefährdete Tierrassen hält. In Kooperation mit verschiedenen Berliner und Brandenburger Universitäten und Initiativen sind in den letzten Jahren einige Forschungsprojekte entstanden, die sich die Wiederbelebung alter Sorten und den Erhalt historischer Nutzpflanzen zum Ziel gemacht haben.


Damit leistet die Domäne Dahlem einen wichtigen Beitrag zur (städtischen) Ernährung der Zukunft und versorgt uns und euch mit dem schönsten Berliner Pak Choi und Süßkartoffeln aus Berliner Boden. Erlebbare Landwirtschaft für Berliner*innen - ein Besuch auf dem Gelände lohnt sich immer!



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